Our first steps on Iranian ground…

@the Iranians: Can somebody please explain why there are people tidying the highway by hand at 4 am? =)

For our travel to Tehran we were supplied with some cameras & phones, now we want to share the pictures and videos taken by us, and of course by our friends from all over the world who loaned some of the cameras during the hard ;-) days and nights in Iran.

THANK YOU!

Posted: 2. August 2011 in IYPT Liveblog, SFZ® News

SO THANK WHO?

We want to thank everyone participating in IYPT 2011, supporting us or the competition, all the old friends from Germany an of course the new from all over the world, especially from Iran.

We had exciting days in country we’ve never seen before, and we think all teams managed well with the circumstances in a country that suffers missing freedom because of a totalitarian government.

The next weeks we want to share our impressions, thousands of photos, and of course some videos. Stay tuned, watch our blog or visit the upcoming Facebook-Channel of IYPT 2012 in Germany.

…and the winner is:

Posted: 2. August 2011 in IYPT Liveblog, SFZ® News

Patrick Paul!

Der verdiente SFZler und Ulmer Physikstudent hat den Online-Wettbewerb um das begehrte Welcome-Back-Essen im Hause Lehn gewonnen. Allerdings wurde er in bester SFZ-Manier direkt zum Arbeiten eingespannt. Der Zwiebelrostbraten mit Spätzle (Bratkartoffeln wären in den notwendigen Mengen schlichtweg nicht bereitstellbar gewesen) aus der Küche im Hause Lehn war phänomenal. Vielen Dank an alle Köche, Freunde und natürlich an die Gastgeberin.

Selbiger auch noch einen herzlichen Glückwunsch zum 38. Hochzeitstag, auf dass unser Chef auch die nächsten 38 Jahre glücklich verheiratet bleibt. Auch nach 2 Wochen und den schönsten Frauen aus der ganzen Welt kommt er frei nach Daimler zu dem Schluss: “Für mich gilt: Das Beste oder Nichts, deshalb kann es nur eine geben, meine Marita”

DURCH, die Nacht!

Posted: 2. August 2011 in IYPT Liveblog, SFZ® News

Die wichtigste Information zuerst, wir sind allesamt glücklich und bei bester Gesundheit am Flughafen in Frankfurt gelandet. Ein beschwerlicher Weg liegt hinter uns, vor allem die letzten 48 Stunden waren eine physische aber auch psychische Herausforderung.

Nach dem Debakel um die Pässe der IYPT-Teilnehmer, an dem Deutschland erfreulicherweise kaum beteiligt ist, werden die Busse bestiegen. Weitere Programmpunkte streichen die Iraner ersatzlos, in den Bussen beginnen die Teams im Frust Volkslieder anzustimmen. Am späten Abend werden wir an der Autobahn in einer iranischen Fastfoodkette für einen Moment abgeladen um alle kurz ein wenig Nahrung zu uns zu nehmen.

Weitere Ungereimtheiten, auch finanzieller und logistischer Art führen zu der Entscheidung, dass wir die verbleibenden 27 Stunden lieber am Flughafen als in unserer Absteige verbringen wollen. Vor allem weil nicht klar ist, ob wir von dort überhaupt noch einmal zum 1 1/2 Stunden entfernten Flughafen gelangen werden.

Am Flughafen in Teheran ist das Fotografieren leider verboten, deshalb haben wir leider keine Bilder. KORREKTUR – wir sind natürlich mal wieder dreist, bieten dem Regime die Stirn und verpacken die Kameras zum Fotografieren in Kopftücher. ;-)

Es gibt verschiedenste Ansätze bei den Schlafposen am Airport in Teheran:

1.) Der tote Mann (by Michael)

-> alle Viere von sich, und den Kopf überstreckt hängt man sitzend über eine komplette Flughafen-Bank

2.) Das narkotisierende Kuschelkissen (by Patrick)

-> das dubiose grüne Kissen von Patrick wurde auch von den Zöllnern an jeder Grenze kritisch beäugt, anhaltender Kontakt führt zu Narkolepsie

3.) Der Schlängler (Idee by Marko, Durchführung by Felix)

-> Flughafenbänke werden versetzt angeordnet, der Probant schlängelt sich im Zwischenraum um die Armlehnen

4.) Der Stille (by Lehn)

-> unbemerkt und heimlich den Kopf ausschalten, eine Taktik die nur manchmal durch die(, allerdings sehr kurzen) Reboot-Zeiten auffällt

5.) Der Hänger (by Marc)

-> den Koffer zwischen den Beinen aufgebaut und den Oberkörper darübergehängt lässt es sich bei nahezu jeder Sitzgelegenheit gut dösen

6.) Der Fromme (by Chief Deputy of Iranian Police @ Airport Teheran)

-> vom Leiter der Flughafenpolizei bekam Marko den Hinweis, er solle doch einfach im Gebetsraum schlafen& arbeiten, als er ausgeruht zurückkommt und das restliche Team seinem Beispiel folgt, schalten sich allerdings die Religionswächter ein und machen dem Treiben ein Ende

Wir treffen viele der anderen Teams noch einmal kurz vor unserem Abflug, ein Koreaner hat seinen Koffer verloren, aber ansonsten scheinen alle Wohlbehalten ausreisen zu können.

Glücklich besteigen wir unsere Boeing, ein erstes Herantasten an deutschen Boden.

Das Team Germany bekommt schon vom Start der 747 nichts mehr mit, so entkräftet fallen sie in die weichen Lufthansa-Sessel. Eine Stewardess will noch wissen aus welchem Land wir kommen, da sie unsere Sprache – Schwäbisch, wie wir sie dann aufklären – scheinbar weder versteht noch kennt.

Wach werden wir erst wieder durch den wachsenden Geräuschpegel durch die dem Flugzeug entfliehenden Iraner und Iranerinnen (mittlerweile ausnahmslos ohne Kopftuch) auf deutschem Boden.